Wo kann die Evolutionspädagogik helfen?

Wie ich arbeite


Jeder von uns hat seine ganz eigenen Denk- und Lösungswege für sich entwickelt. Doch Stress blockiert unser Denken und versperrt den Zugriff auf den bekannten Lösungsweg, was Lern-, Verhaltens- oder emotionale Probleme zur Folge hat. Diese Blockaden machen es den Kindern oder Erwachsenen unmöglich, das Gelernte abzurufen, Neues zu lernen oder auch emotional angemessen zu reagieren.

Aussagen wie:

 

  • „Ich kann mich nicht konzentrieren“
  • „Ich vergesse schnell, was ich gelernt habe“
  • „ Ich habe Angst zu versagen“
  • „ Kaum liegt der Test vor mir, fällt mir nichts mehr ein“…
  • sind typische Hinweise für neurologische Blockaden.

Die Lösung liegt in der Bewegung. Ich schaue mir an, in welcher Gehirnentwicklungsstufe eine Blockade vorliegt und setzte dort mit gezielten körperlichen Übungen aus der Kinesiologie und Evolutionspädagogik an. Dadurch festigen sich die einzelnen Stufen und die Gehirnbereiche werden neu miteinander vernetzt, wodurch sich Lernschwierigkeiten genauso auflösen wie Defizite im Verhalten bzw. in der Koordination.

Wo kann die Evolutionspädagogik helfen? 

Kinder und Schüler


  • Entwicklungsverzögerung
  • Körperkoordination
  • Verhaltensauffälligkeiten (Zappelphillip, Aggressivität, Wutausbrüche,..)
  • Bettnässen
  • Sprachentwicklung
  • Schulreife?
  • Lernprobleme im Bereich Lesen, Schreiben und Rechnen (Legasthenie, Dyskalkulie)
  • ADS, AD(H)S
  • Konzentrationsprobleme
  • Hausaufgabenkämpfe
  • Schul- und Prüfungsangst (Blackout)
  • NEU: Schulreifetest für Schulanfänger

Jugendliche und Erwachsene


Blockaden können durch negative Erfahrungen natürlich auch im Jugendlichen- oder Erwachsenenalter auftreten. Auch hier kann die Evolutionspädagogik neue Lösungsstrategien aufzeigen.


  • Prüfungsangst / Versagensängste
  • Null-Bock-Haltung (Motivationsmangel)
  • Überforderung – Burn out
  • Mobbing
  • Emotionaler Stress
  • Selbstbewusstsein stärken
  • Stress und Alltagsbewältigung
  • Konflikte lösen